Rindercurry mit Aubergine und Kokosmilch

Von: | 0 Kommentare | Vom: 9. November 2014 | Kategorie: Allgemeines, TCM

Rindercurry mit Aubergine und Kokosmilch

Rindercurry mit Aubergine und Kokosmilch

Curry stammt vom tamilischen Wort kari ab und bedeutet Sauce. Ursprünglich stammen Currys aus Indien und man findet sie überwiegend im asiatischen Raum.

Grundlage dieser “Saucen” sind verschiedene Gewürze in Verbindung mit Fleisch, Fisch oder Gemüse.

Bei Wikipedia könnt ihr noch wichtige Informationen über Gewürze und Zusammenstellung nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Curry_(Gericht)

Ich bereite sie sehr gern zu. Die Düfte in der Küche sind einzigartig. Das Schöne ist auch, dass alles (außer der Reis als Beilage) aus einem Topf kommt. Wie mit Pasta hat man bei Currys unerahnte Möglichkeiten der Kombination. Currys sind für mich aber keine Speisen, welche schnell zubereitet werden. Die Zubereitung, gerade wenn man auch die Paste selbst macht ist für mich etwas meditatives. Die Currys koche ich meist auch länger, der Geschmack wird dadurch immer besser. Bei Gemüse sollte man aber aufpassen, dass es nicht zu weich wird.

Ich bereite die Pasten normalerweise auch deshalb selbst zu, weil mir die Pasten aus dem asiatischen Laden oftmals viel zu scharf sind. Die Schärfe dient eigentlich dazu, die Lebensmittel haltbarer zu machen. Für mich ist es ein Geschmackstöter, da man vom eigentlichen Curry und den Gewürzen fast nichts mehr schmeckt. Diesmal hatte ich leider zu wenig Zutaten dafür, da habe ich mal auf eine fertige zurückgegriffen.


Bevor ich zum eigentlichen Rezept komme, hier wieder die Beschreibung der Energetischen Eigenschaften von meinem Ernährungsberater Jens Scheipers:

Chinesische Diätetik

“Frauen und Sportler dieser Welt schaut auf Mikes leckeres Gericht. Und damit Ihr wisst wieso, arbeiten wir uns von unten nach oben. Mike wählt den Basmatireis als Fundament. Reis ist ein profunder Energiespender für den ganzen Körper, dabei stärkt er besonders unsere Mitte (Verdauung) und unser Qi. Obendrein ist er sehr gut verdaulich und damit nicht genug, er befreit unser Bindegewebe von Nässe (entschlackt). Eingebettet ist der Reis in die wunderbare Kokosmilch – ein Labsal für unsere Stress geschundenen Seelen. Kokosmilch ist süß, vertreibt die Kälte aus unserem Körper, wärmt und stärkt das Herz, balanciert unseren Emotionalhaushalt aus und unterstützt das Yin/Körpersäfte. Rindfleisch dagegen ist ein wahrer Stärkungs-Booster für unser Qi und Blut. Es wärmt unsere Mitte, stärkt unsere Knochen und Sehnen, spendet uns reichlich hochwertige Proteine sowie viele B-Vitamine die wir für die Blutbildung benötigen. Damit genau dies nicht ins stocken gerät und immer schön fließt, passen die Auberginen bestens dazu. Sie bewegen Blut im ganzen Körper, aber vor allem im Uterus, und können dadurch viele leidige Frauenbeschwerden lindern und langsam abbauen helfen. Im beseitigen von Stagnationen werden die Auberginen unterstützt vom Basilikum, Koriander und Curry. Alle Gewürze sorgen gleichzeitig für eine gute Verdaulichkeit, indem sie unsere Mitte wärmen und lästigen Nahrungsstagnationen entgegenwirken. Rohrzucker und Erdnussöl spenden Wärme und stärken die Mitte. Sie helfen darin bestens der Kokosmilch und dem Reis.

Rezeptwirkung in Kürze: Wärmt den Organismus, Stärkt Qi und Blut, pflegt das Yin und wirkt Blutstagnationen entgegen.

Besonders empfehle ich dieses leckere Rezept für den/die ambitionierte/-n Sportler/-in, da es viel Qi, Wärme und Baustoffe spendet, was für eine zügige Muskelregeneration unabdingbar ist. Auch Frauen mit Stagnationsbeschwerden im Uterus, die eher zum Blut- und Qi-Mangel neigen, viel Stress im Alltag zu bewältigen haben, sei diese schmackhafte Medizin ans Herz gelegt.” (Jens Scheipers)

Zum Rezept

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